
Pfarrer für Circus, Markthändler und Schausteller
Freitag, 12. März 2010
Zum Tusch: Rosen in der Manege. |
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Auf den Tag genau 25 Jahre nach der ersten Circus Monti-Première feierte der Wohler Circus den Auftakt zu seiner 26. Saison. Der Monti überzeugt seit je her mit seiner spontanen Jugendlichkeit. So erstaunte es nicht, dass eine vitale Truppe trommelte, tanzte, jonglierte und Salti schlug, was das Zeug her gab.
Johannes Muntwyler, der Monti-Circusdirektor, sah begeistert zu, wie seine beiden Söhne Mario und Tobias das Publikum mit ihren Darbietungen das Publikum mitriss und rührte. Johannes Muntwyler griff selbst ins Geschehen ein und liess sich in einem Tonnen-ähnlichen Gefäss buchstäblich den Kopf verdrehen. Eine der stärksten Nummern im neuen Programm. Ebenso dazu zählen die Schleuderbrettnummer von Joren und Japser aus Belgien sowie der Tanz auf dem Doppelseil der Amerikanerin Natalie.
Der absolute Feger war jedoch die Nummer mit den 22 Händen, die im Scheinwerferlicht wundersame Dinge vollzogen. Einmal formten sich 22 Hände synchron zu Tieren, Posttempeln oder zu ratternden Maschinen. Auch Ernst Heller liess sich von dieser grossartigen Darbietung mitreissen. Anschliessend führt er viele Gespräche mit Artisten und Circus-Mitarbeitern unter dem warmen Circus-Zelt.
BILDERGALERIE »Première im Circus Monti: Ein Spektakel!«
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